Wir haben‘s geschafft: Fenja frisst – und zwar das, was sie im Napf vorfindet. Mal mit mehr, mal mit weniger Appetit, aber: Ohne stundenlanges Getue. Wir waren sturer als sie, hehe. :)
Da sie im Training und Mittags Trockenfutter bekommt, gibt‘s Abends manchmal was Feineres – je nachdem, was wir Menschen essen und was sie verträgt. Heute etwa gab‘s eine Art Risotto mit Karotten und ein bisschen Fisch:


Fand sie ganz toll:
Sobald sie wieder anfängt, Macken zu machen, gibt‘s aus Erziehungsgründen nix Besonderes mehr – aber eine große Erkenntnis haben wir gewonnen:
Sie braucht weitaus weniger Futter als gedacht. Und ich wette hiermit: So ist das bei allen Hunden. Beim Fressen ist es also wie bei uns Menschen: Weniger ist mehr.
Ps. Fenja bekommt hochwertiges Insekten-Trockenfutter, das eine wirklich gute Zusammensetzung hat. Für ihre Nährstoffversorgung ist also gesorgt. Wenn ich dann abends mal für sie koche, gibt‘s daher keine Extra-Zusatzstoffe.