Was ich echt schade finde? Dass ich als Kind keinen Hund hatte. Ich hab immer davon geträumt, wie bei George von „Die fünf Freunde“. Ein Hund, der stets da ist, mich begleitet und versteht … das war mein Traum. Aber mein Vater wollte keinen Hund und meine Mutter hatte Angst (vor allen Tieren aber). Also gab‘s generell keine Haustiere.
42 Jahre hab ich alt werden müssen, bis ein Hund in mein Leben trat – und 46, bis ich sagen kann: Jap, das ist meine beste Freundin.

Fenja ist nahezu immer bei mir – im Alltag, im Urlaub, während der Arbeit.

Tagsüber schläft sie im Büro oder Homeoffice neben mir, ist in Meetings dabei, verbringt die Mittagspause auf der Dachterrasse mit mir:


Wenn ich esse, will sie kosten – und schaut beleidigt, wenn sie nicht darf:


Und wenn wir nach getaner Arbeit heimkommen, knotzen wir am Sofa:

Es klingt total kitschig, aber diese Hündin ist die beste Freundin, die ich hatte, seit ich meine beste Freundin aus Kindheitstagen nach der Matura aus den Augen verloren habe.
Diese beste Freundin war super (danke für viele supercoole Jahre, liebe Michi! 😘) – aber die aktuelle ist es auch. ☺️