Auf dem Nachhauseweg planen wir ein paar Stopps ein – ein bisschen Abwechslung von Strand und Meer. Als erstes war Florenz dran.
Am Hafen von Bastia haben wir vor der Überfahrt einen Herrn mit Angsthündin kennengelernt, die Fenjas Trainingsente toll fand zum Fokusieren und damit Ablenken … ich hab sie dem Herrn also geschenkt. (Und sie später wiederbekommen, weil eine Frau zufällig eine dabei hatte, die sie nicht braucht. Sachen gibt‘s.)

Dann durften wir auf die Fähre. Allerdings war die Überfahrt mit der Fähre wieder sehr spannnend: Weil der Hafen nicht frei war, mussten wir über eine Stunde am Meer warten. Das bedeutet: Mehr als fünf Stunden auf See.




Fenja hat deswegen zweimal die Hundetoilette an Bord benutzt …



… und ihr Abendessen an Bord gefressen:


Danach war sie super entspannt:

Den Weg zur Hundetoilette fand sie allerdings extrem spooky. Wegen ihrer kranken Knie hab ich sie sowieso getragen, weil‘s über viele Treppen ging.

Fenja ist komplett im Urlaubsmodus und macht echt alles mit – zum Beispiel ein sehr spätes Abendessen in Florenz inkl. anschließend nächtlichen Spaziergang durchs sehr stressige Florenz.


Und eine Nacht in einem Bed&Breakfast.

Das ist schon sehr cool!
Nach dem Frühstück am nächsten Morgen gab‘s ein bisschen Sightseeing und Kultur.




Und wir haben einen Enten-Shop entdeckt und uns natürlich eingedeckt:



Danach war Pause angesagt.

Die nächste Nacht verbringen wir in Südtirol – ganz entspannt. Fenja pennt erstmal im Auto:
