Korsika mit Hund | Ein Fazit

Korsika ist eine hundefreundliche Insel. Fenja war in jedem Lokal willkommen und wurde total lieb behandelt. Selbst in kleinsten Lokalen war es möglich, sie mitzunehmen, es gab auch immer Wasser für sie.

Auch an den Stränden sind Hunde willkommen – mit Leine und unter Kontrolle, aber das sollte eh klar sein. Nur an einem einzigen Strand gab‘s ein Hundeverbot – das war aber auch der überfüllteste und unschönste.

Wir hatten auch keine Probleme, Unterkünfte zu finden. Dass der Hund sich da benehmen können muss, v.a. wenn es ein Hotel ist und kein Airbnb, ist natürlich Voraussetzung.

Auf der Fähre gibt‘s eigentlich Maulkorbpflicht, die wird aber nur eingefordert, wenn der Hund so wirkt, als wäre er nicht unter Kontrolle. Solange die Hunde sich im Griff haben und einigermaßen entspannt wirken, braucht man keinen, hat man mir erklärt.

Zwei Sachen waren auffallend:

Einerseits, dass es generell sehr wenige Hunde gab. Weder am Strand noch in Lokalen waren oft Hunde, Fenja war meistens die einzige und wurde dementsprechend besonders nett behandelt und andauernd angelächelt. Fand sie super. :)

Andererseits fiel auf, dass es gar keine öffentlichen Mülleimer gibt. Wir haben ständig volle Kotbeutel herumgetragen oder -gefahren, weil man diese (und natürlich auch sonstigen Müll) nirgends entsorgen kann. Dementsprechend viel Hundekot lag überall herum – und natürlich auch Müll.

Städtetrips mit Hund sind ehrlicherweise immer … speziell. Je nach Stadt ist es schon stressig, man muss ziemlich aufpassen, dass niemand den Hund tritt, und der Hund sollte unbedingt erzogen sein und dem Menschen, der ihn führt, vertrauen. Dann ist auch ein Stadtbesuch kein Problem.

Wichtig: auf Pausen achten, gerade wenn‘s so heiß ist, wie es auf Korsika oder in Florenz war, und immer Wasser dabeihaben.

Unser Fazit: Korsika ist super mit Hund bereisbar. :)

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