Der zweite Assistenzeinsatz

Wir hatten heute unseren zweiten Assistenzeinsatz im Konradinum in Eugendorf. Dort leben Menschen mit Behinderung, die sich über die Abwechslung mit den beiden Hunden sichtlich sehr gefreut haben.

Vor dem Einsatz haben wir noch ein bisschen die Sonne genossen, dann ging’s gemeinsam mit Heidi und ihrer Hündin in den Einsatz.

Fenja hat sich tapfer geschlagen – und obwohl sie ein wenig Angst vor dem rutschigen Boden hatte, hatte sie sich gut im Griff. Dass sie manchmal gebellt hat, führte bei dem Bewohner:innen zu strahlenden Gesichtern – vor allem bei einer Dame, die es ganz toll fand, Fenja Leckerlis zu werfen und ihr dabei zuzusehen, wie sie diese einsammelt.

Manchmal hat sie auch laut „Wau!“ gerufen – wenn Fenja dann gebellt hat, war sie happy.

Was besonders super war: Fenja hat heute zum ersten Mal etwas apportiert, ein Kuscheltier, das eine der Bewohner:innen zu Boden geworfen hat. Apportieren mag Fenja eigentlich überhaupt nicht, das es genau in so einem Setting funktioniert, ist wirklich erstaunlich!

Auch wenn’s natürlich ein wenig anstrengend war für uns beide: Es war auch wirklich wunderbar!

Jetzt darf Fenja erstmal rasten:

Danke, liebe Heidi, es war wirklich fein mit euch!

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