Fenja fand die Knallerei an Silvester furchtbar – wie vermutlich die meisten Hunde. Was ihr aber sehr geholfen hat, ist neben Ablenkung vor allem Nähe.
Geschlafen hat sie die letzten Nächte direkt neben mir unter meinem Nachttisch-Regal … da ist‘s wie in einer Höhle, beim Schlafen kann ich die Hand zu ihr hängen lassen. Sie liebt das:

Und wenn‘s knallt, liegt sie ganz nah und möchte gekuschelt werden:

Das ist schon sehr schön, dass sie verstanden hat, dass es bei uns sicher ist.
Gut zu sehen war das am 1.1. kurz nach Mitternacht: Da waren wir weit ab von allem Geböllere in einem Naturschutzgebiet, wo sie kurz Pieseln sollte. Das hat sie auch wirklich gemacht … und dann ist sie zum Auto zurückgerannt, zu der Seite, wo sie immer einsteigt, und wollte ganz schnell wieder rein.
Einfach entzückend!