Warum ich die Therapiehunde-Ausbildung mache

Dass Fenja mit Menschen gut kann, wissen wir schon länger. Dass sie auch in stressigen Situationen kühlen Kopf bewahrt, zeigt sich jeden Tag – so komisch sie manchmal beim Agility agiert, so großartig ist sie im sozialen Kontakt. Sie ist wirklich perfekt geeignet für ein Therapiehündinnen-Dasein.

Als ich heute im Gespräch mit einer lieben Bekanntin erzählt hab, dass ich mit ihr Lesetraining machen möchte, kam das als Antwort:

Und da hab ich nur gedacht: GENAU DAS ist es. DAS möchte ich Kindern ermöglichen, mithilfe meines flauschigen Wauzbären:

Sich warm umarmt zu fühlen und ohne Angst einfach lesen zu üben, die Finger im weichen Plüsch vergraben und den Duft von Popcorn-Pfoten in der Nase.

Danke für diese wunderschöne Nachricht!

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